Der Neusiedler See

Der Neusiedlersee ist ein Steppensee er liegt am Nordostrand der Alpen und der kleinen Ungarischen Tiefebene, dem Seewinkel im Westen, der größte Teil ist auf Österreichischem Staatsgebiet und nur ein kleiner Teil im Süden gehört zu Ungarn.

Neusiedler See

Ein dichten Schilfgürtel umgibt den See sein Wasser bekommt er hauptsächlich aus Niederschlägen, lediglich 20 % aus kleineren Zuflüssen, demgegenüber hat er auch kaum Abflüsse und entwässert sich durch Verdunstung, oder auch über kleinere Kanäle.
Die Wasserstände schwanken stark bei vielen Niederschlägen oder Trockenheit.
Kann aber durch eine durchdachte Seeregulierung über den Abfluss Einserkanal minimiert werden.

Der Neusiedlersee ist als Steppen Nationalpark ausgewiesen, hat dementsprechend eine Vielzahl von Pflanzen und Vogelarten, viele Zugvögel überwintern auch hier.

Neusiedler See

In der wärmeren Jahreszeit tummeln sich hier viele Windsurfer und Segelbote auf dem See, er ist nicht sonderlich tief, eher flach.

Gemütliches Gartenlokal am Neusiedler See

Gemütliches Gartenlokal am Neusiedler See

An diesem schmucken Gasthaus am See mit Schilf gedeckt lässt es sich gut verweilen.

Die weite des Sees lässt sich hier erahnen.

Die weite des Sees lässt sich hier erahnen.

Schon fast Südländische Stimmung kommt hier auf.
Am nächsten Tag geht es wieder in eine ganz andere Richtung Österreichs, bis denne

Euer Heinz

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Basilika Frauenkirchen

Im Herzen des Seewinkels zwischen Neusiedlersee und Ungarischer Grenze kamen wir in Frauenkirchen vorbei, was dieses Städtchen mit ca 3000 Einwohnern und ländlichem Charakter so bemerkenswert erscheinen lässt ist die wunderschöne Barock-Kirche.

Sie fällt dem Reisenden sofort ins Auge, die Barock-Kirche in Frauenkirchen.

Sie fällt dem Reisenden sofort ins Auge, die Barock-Kirche in Frauenkirchen.

Die Kirche , welche 1990 zur Päpstlichen Basilika  erhoben und als Wallfahrtsort jährlich von ca 100.000 Pilgern aufgesucht wird gilt als die schönste Barocke Kirche des Burgenlandes, ihr ist auch ein Franziskanerkloster angeschlossen.

Der helle Lichtdurchflutete Innenraum der Basilika

Der helle Lichtdurchflutete Innenraum der Basilika

Beim betreten der Kirche fällt der helle Lichtdurchflutete Innenraum mit seinen Prachtvollen Bildern an der Decke auf.

Der Altar
Der helle, reichlich verzierte und mit Figuren ausgestattete Hochaltar.

Seitenaltar
An beiden Seiten mehrere Seitenaltäre

Die Orgel
und die Orgel.

Kreuzweg auf dem Kalvarienberg

Auf dem künstlich angelegter Kalvarienberg an der Westseite der Basilika windet sich ein Kreuzgang zu einem Plateau empor, auf dem eine steinerne Kreuzigungsgruppe steht, die kleinen Kapellen zeigen Steinreliefs.

Dieser kleine Aufenthalt hat sich gelohnt aber nun geht es weiter an den Neusiedler See.

Bis später
Euer Heinz

Die Brücke von Andau

Die Gemeinde Andau an der ungarischen Grenze im schönen Burgenland war im Jahre 1956 Schauplatz einer Flüchtlingstragödie.
Als im Spätsommer 1956 in Ungarn ein Volksaufstand ausbrach, wurde dieser Anfang November von den Russischen Truppen niedergeschlagen, in der Folge flohen 200.000 Ungarn ins Ausland:

Hinweisschild zum Wiederaufbau der Brücke

Die kleine “Brücke von Andau” war damals für viele Ungarn der letzte mögliche Weg in die Freiheit.

Die kleine Brücke von Andau neu Errichtet.

Die kleine Brücke von Andau neu Errichtet.

In Andau selbst wurden in Schulen, Kindergarten, Kino und sonstigen öffentlichen Gebäuden Auffanglager eingerichtet, wo die Flüchtlinge betreut wurden und ein paar Tage später in größere Lager des Landes verteilt wurden.
Insgesamt sollen 70 bis 80.000 Menschen über diese in damaliger Zeit unscheinbare Brücke über den Einserkanal, der eigentlich für die Bauern zum einbringen von Ihrem Heu und Holz auf ungarischer Seite gedacht war über die Grenze gekommen sein.
Am 21. November 1956 wurde die Brücke schließlich von Ungarischen und Russischen Grenzposten gesprengt und trotzdem kamen bis Weihnachten noch unzählige Flüchtlinge  über die zerstörte Brücke frierend und durchnässt in Andau an.

Die heutige Brücke über den Einserkanal, links Ungarn, rechts Österreich.

Die heutige Brücke über den Einserkanal, links Ungarn, rechts Österreich.

Diese Brücke war eigentlich gar nicht in Andau, auch nicht daneben, aber man kannte sie in ganz Ungarn als die Brücke von Andau und so strömten Tausende Flüchtlinge zu Ihr nur mit einem Bündel auf der Flucht vor den Russen zu dieser belanglosen Brücke in die Freiheit zu gelangen.
Heute ist die Brücke von Andau nicht nur ein Denkmal das an die damalige Zeit des geteilten Europas erinnert, sondern auch Symbol für Hilfsbereitschaft, Toleranz und Zusammengehörigkeit über alle politischen Grenzen hinweg.

Der Aussichtsturm bei der Brücke von Andau mit Hinweisschildern zu der damaligen Zeit.

Der Aussichtsturm bei der Brücke von Andau mit Hinweisschildern zu der damaligen Zeit.

An der etwa 10 Km langen Fluchtstraße nach Andau haben Künstler aus aller Welt mit Ihren Skulpturen eine einmalige Freiluftgalerie erschaffen.

Hinter den Bäumen die Fluchtstraße nach Andau mit Ihren Skulpturen Zahlreicher Künstler.

Hinter den Bäumen die Fluchtstraße nach Andau mit Ihren Skulpturen Zahlreicher Künstler.

Kurz vor Weihnachten 1956 kam der spätere US-Präsident Richard Nixon, damals als Flüchtlingsbeauftragter der US-Regierung nach Andau um sich ein Bild Vorort zu verschaffen, die Andauer Bevölkerung war damals im Dauereinsatz.
Diese unscheinbar kleine Brücke bei Andau wurde schließlich für ein paar Wochen zu einer der wichtigsten Bücken der Welt.

Der Amerikanische Autor James Michener würdigte die Österreichische Hilfsbereitschaft in seinem Roman:

Weiter ging es nach einer gemütlichen Rast im Garten eines Wirtshauses zum Neusiedler See, dort geht es weiter im Nächsten Beitrag.

Euer Heinz

Schloss Schönbrunn in Wien

Noch mit meinen Eindrücken vom Technikmuseum ging ich zu Fuß hinüber zum Schloss Schönbrunn

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Die Kulisse durch das Portal war schon Gigantisch, aber wie groß das ganze Areal wirklich ist sah ich erst beim Rundgang durch einen Teil des Schlosses Schönbrunn.

Der Name des Schlosses Schönbrunn geht auf einen Ausspruch des Kaisers Matthias zurück, der hier im Jahre 1619 auf der Jagd einen artesischen Brunnen entdeckt haben soll und vor lauter Entzückung den Spruch ausgerufen hat “welch schöner Brunn”

Zwischen 1638 und 1643 wurde es als Residenz für die Kaiserin Eleonara Gonzaga gebaut aber schon 1683 nach der zweiten Wiener Türkenbelagerung schwer Beschädigt. Leopold I gab dann für seinen Thronfolger Joseph I im Jahre 1687 einen repräsentativen Neubau in Auftrag.

Letztendlich im Jahre 1743 wurde das Schloss Schönbrunn mit Park von Kaiserin Maria Theresia in seiner Heutigen Form um und ausgebaut.

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Touristen aus aller Welt bilden sich hier in Gruppen und werden unter fachkundiger Leitung in der jeweiligen Landessprache durch die Schlossanlagen geführt.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts bis Ende des ersten Weltkrieges war es die Residenz des Österreichischen Kaiserhauses und fast durchgehend von einem Hofstaat von mehreren 100 Personen bewohnt und somit politischer wie kultureller Mittelpunkt des Habsburgerreiches 
Auch bekannt als kaiserlich-königliches Lustschloss während der Österreichisch-Ungarischen Monarchie

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Mit der Pferdekutsche lässt sich das Schlossareal gemütlicher erkunden.

Mit seinem ca 160 Hektar großem Park ist Schloss Schönbrunn das bedeutendste, größte sowie Meistbesuchte Kulturgut Österreichs und seit 1996 Teil des UNESCO Weltkulturerbes. 

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Der schöne Schlossgarten mit der Gloriette im Hintergrund

Eine der Hauptattraktionen im Schlosspark ist der 16 Hektar umfassende älteste Zoo der Welt der “Tiergarten Schönbrunn”

Am nächsten Tag haben mich Eva und Leo eingeladen zu einem Ausflug ins schöne Burgenland, ganz an der Ungarischen Grenze soll mich eine weitere Sehenswürdigkeit und Kulturstätte Österreichs erwarten, “Die Brücke von Andau”
Davon mehr demnächst hier auf meiner Hompage bis denne

Euer Heinz

Technisches Museum in Wien

Hallo liebe Fans meines Blogs,

Heute geht es auf eigene Faust in die Landeshauptstadt Wien, Eva und Leo haben mich wieder abgeholt und zu dem kleinen süßen Bahnhof nach Neulengbach gebracht.

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Bahnhof von Neulengbach Stadt, von hier aus kann man Wien und St. Pölten gut erreichen.

Das Technische Museum in Wien-Penzing an der Mariahilfer Straße im Gustav-Jäger Park ist von der U-Bahn Station Schönbrunn nach ca. 10 Minuten zu Fuß am Auer-Welsbach-Park entlang der Winckelmannstraße sehr gut zu erreichen.

Als Besonderheit des Museums gelten die hellen mit Glaskuppeln überdachten Innenhöfe.
Nach der Grundsteinlegung 1909 wurde das Museum 1913 fertiggestellt, allerdings die Eröffnung, welche 1914 stattfinden sollte wurde durch die Kriegswirren immer wieder verschoben und konnte letztendlich am 6. Mai 1918 erfolgen.
Bereits im März 1919 verzeichnete das Museum den 100.000 sten Besucher.

Das Hauptaugenmerk des Museums liegt in der Darstellung von technischen Konzepten mit einer großen Zahl von Funktionsmodellen, an denen man die technischen Vorgänge nachvollziehen und begreifen kann, der technische Fortschritt wurde so immer wieder im laufe der Zeit erneuert dargestellt.

Im Erdgeschoss des Museums findet man recht große imposante Modelle, unter anderem eine funktionierende Dampfmaschine, Lokomotiven, Schiffbau sowie der Elektroindustrie.

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Hier ein Schmelztiegel aus dem Jahre 1952

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Stromgeneratoren und die Entwicklung der Elektrizität

Ein großer Teil ist der Entwicklung der Luftfahrt gewidmet.
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Hier ein kleiner Teil der Flugzeugmotoren-Modelle.

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Automobil-Geschichte

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Rennmotorräder

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Das Fahrrad von Anno dazumal…

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Bis zum modernen Rennrad, welches nun auch schon wieder überholt ist.

Viel Zeit habe ich im Hochspannungslabor verbracht mit allen möglichen Vorführungen.
Die Tschernobyl Katastrophe dargestellt in nie gesehenem Filmmaterial vor Ort im Kampf der Menschen gegen die unsichtbare strahlende Gefahr, welche für die meisten tödlich endete.

Alles in allem eine sehr interessante vielseitige Entwicklungsgeschichte, die mir sehr gefallen hat für den ambitionierten Technikfreek.

Zurück des Weges wo ich gekommen war auf der anderen Seite der Bahn und nicht zu übersehen das riesige Areal von Schloss Schönbrunn, Sissi lässt grüßen bald hier mehr.

Mein schöner Österreich Urlaub

Hallo liebe Freunde von “Wir bleiben Jung”,

nach langer Zeit möchte ich mich wieder zurückmelden und auf meinem Blog weitere Berichte einstellen.

Die Berge in Österreich z.B: Bregenzer Wald, Montafon, Vorarlberg, Tirol haben mich bei zahlreichen Bergwanderungen immer wieder angezogen, aber die Gegend um Wien, Wienerwald, Burgenland, die Wachau da war ich noch nie.

Auf Einladung meiner Österreichischen Freunde Leopold und Eva, die mir ein günstiges Quartier im Landgasthaus Lazelberger in St Christophen eine Ländliche Gegend gebucht haben ging es per Bahn am ersten Tag von Neulengbach nach Wien.

Leo und Eva zeigten mir Ihre schöne Landeshauptstadt mit Ihren Sehenswürdigkeiten.

Aus dem U-Bahnschacht ausgestiegen standen wir auch schon vor dem Stephansdom.

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Die Domkirche St Stephan am Wiener Stephansplatz ist ein römisch-katholischer Dom und gilt unter anderem auch als Wahrzeichen Wiens, er ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich, Namensgeber ist der Heilige Stephanus.

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Mit dem Lift kann man den Nord-Turm hochfahren und hat eine schöne Sicht vom Bauwerk selber und weit über Wien, leider war das Wetter an diesem Tag nicht schön.

Aber dies machte der guten Stimmung keinen Abbruch und zu Fuß ging es weiter durch die prächtige Innenstadt von Wien vorbei an bedeutenden Denkmälern, schönen Häuserfassaden, und prächtigen Bauten einige Bedeutende möchte ich hier zeigen.

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Der Michaelerplatz mit der Wiener Hofburg, ein Weiträumiger Gebäudekomplex umfaßt ausser berühmte Sammlungen der weltlichen und geistigen Schatzkammer und der Nationalbibliothek auch die berühmte Spanische Hofreitschule.

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Der Josefsplatz gehört auch zum Gebäudekomplex von der Burg

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Die Staatsoper, ist das bekannteste Opernhaus Wiens und eines der berühmtesten in der ganzen Welt überhaupt.
Eine der bedeutendsten Internationalen Veranstaltungen ist der Wiener Opernball, welcher jedes Jahr am letzten Donnerstag im Fasching stattfindet und regelmäßig Prominente Gäste aus aller Welt vor allem aus den Bereichen Wirtschaft und Politik anzieht und von einem großen Medieninteresse begleitet wird.

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Die Karlskirche ist eine der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und natürlich auch eines der vielen Wahrzeichen Wiens die 72 Meter hohe Kuppel ist flankiert von zwei 33 Meter hohen Säulen.

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Station Karlsplatz, ist ein im Jugendstil von Otto Wagner errichtetes ehemaliges Aufnahmegebäude  der Wiener Stadtbahn, schön zum anschauen.

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Maria Theresienplatz mit dem bedeutenden Denkmal in der Mitte des Platzes links und rechts flankiert von den beiden größten Kunst und Natur-historischen Museumsbauten der Stadt.

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Der Heldenplatz mit dem Geschichtsträchtigen Balkon.

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In unmittelbarer Nähe das Österreichische Parlament ein Stück weiter das Rathaus von Wien, und die Universität, alles imposante Gebäude, lohnt sich zum anschauen.

Ein schöner Interessanter Tag geht zu Ende, ich habe mir schon für den nächsten Tag  zwei Ziele in Wien ausgesucht, darüber im nächsten Bericht.
Wir machen uns wieder per U-Bahn und Bahn auf den Rückweg nach Hause das sind die besten Verkehrsmittel in solch einer Stadt
Mit Eva und Leopold habe ich die besten Reiseleiter die ich mir vorstellen kann nun bin ich bestens Informiert und mache mich am nächsten Tag alleine auf den Weg, denn da geht es ins Technikmuseum und Schloss Schönbrunn.

Bis bald Euer Heinz

Steuererklärung für Rentner mit Software von Lexware

Letzten Herbst war es soweit, endlich konnte ich die erste Rentenzahlung auf meinem Konto verbuchen, den Tag wo sich so viele Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler herbeisehnen war nun gekommen.

Schon ein schönes Gefühl, wenn einem ein Batzen Geld fürs Nichtstun aufs Konto geworfen wird, schließlich hat man ja ein ganzes Arbeitsleben dafür eingezahlt.

Aber nun kommt noch die Kehrseite der Medaille, Krankenkasse und Pflegeversicherung werden abgezogen, etwa 10% – aha und beim Finanzamt muss ich die Rentenzahlungen auch angeben und evtl. versteuern haben mir Rentnerkollegen in einem geselligen Gespräch erzählt, jedenfalls muss ich mich darum kümmern, sonst kann es ein böses Erwachen geben.

Ja geht das denn immer noch weiter, das ganze Arbeitsleben habe ich Steuern bezahlt jetzt als Rentner immer noch?
Meine Eltern haben seinerzeit keine Steuern auf die Rente bezahlt, das weiss ich sicher, aber inzwischen hat wohl irgendeine Regierung auch die Rentner als Melkkuh entdeckt.
Na gut als Selbstständiger habe ich die Steuererklärung immer mit Software von Lexware erledigt, damit ging mir eigentlich immer alles leicht von der Hand, jetzt habe ich mich bei Lexware weiter umgeschaut und siehe da ich wurde fündig.
TAXMAN 2013 für Rentner und Pensionäre eine Software für Senioren mit der man die Steuererklärung für Rentner an das Finanzamt im Handumdrehen erstellt, mit integrierten Videos wird man über die wichtigsten Steuerthemen als Rentenempfänger informiert, nicht nur das, sondern auch über Themen wie Erbschafts, Schenkungssteuer, sowie Pflegeaufwendungen, auch Absetzmöglichkeiten über vorhandenes Wohneigentum und vieles mehr werden behandelt.
Gerade hier sind wertvolle Informationen für Senioren enthalten, worauf man immer wieder zurückgreifen und die Steuererklärung für Rentner erstellen kann.
Wenn ich schon eine Steuererklärung abgeben muss, dann Richtig denn ich will ja die verschiedenen Auslagen die mir als Rentner anfallen wieder zurück haben, denn Lexware bietet in seiner Software nicht nur alle notwendigen Formulare für das Finanzamt aufbereitet, sonder man wird ständig mit Tipps und Tricks zu allen Fragen der verschiedenen Themen begleitet um alle möglichen Sparmöglichkeiten auszuschöpfen, egal in welcher Steuersituation man ist, auch werden alle Eingaben auf Plausibilität geprüft und man ist somit auf der sicheren Seite.

Das Steuerlexikon ist in einem Ratgeber speziell für Rentner und Pensionäre mit über 350 Seiten mit wertvollen Expertentipps zu allen möglichen Themen in Buchform enthalten.
Zudem erhält man viele Steuerspartipps, Organisationshilfen in Buch und Onlinehilfen in verschiedenen Videos wird speziell für ältere Leute Schritt für Schritt alles genau erklärt.

Für 39,90 € bekommt man hier ein kompaktes Wissen mit der das erstellen der Steuererklärung sicher sehr viel leichter fällt, auch sogar Spaß macht und man mit dem Thema Steuer und Finanzamt vertraut bleibt um verhängnisvolle Fehler für die Zukunft zu vermeiden.

Und das Beste: Durch die sofortige Überprüfung Ihrer Daten bei der Eingabe navigiert Sie TAXMAN 2013 für Rentner & Pensionäre sicher und bequem zurerfolgreichen Steuererklärung 2012

Es grüßt Euch Euer Heinz